Was ist passiert?
Distanz, Pace, Heart Rate und Verlauf machen deinen Lauf sichtbar. Wichtig – aber noch keine Antwort darauf, was du morgen trainieren solltest.
Du entwickelst dich. Dein Training zieht mit.
PACE CULTURE TRAIN (PACE) verbindet Plan, Workout, Analyse und Race Strategy und entwickelt deine Halbmarathon-Vorbereitung aus deinen echten Läufen, deiner Tagesform und deinem Race Date weiter.
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Tracking zeigt dir, was passiert ist. Ein Trainingsplan sagt dir, was als Nächstes vorgesehen ist. PACE verbindet beides: Es bewertet deine tatsächliche Ausführung im Kontext und nutzt sie für die nächste Trainingsentscheidung.
Wenn fast jeder Lauf ähnlich hart ist, fehlt oft nicht Einsatz — sondern ein klarer Trainingsreiz. PACE erkennt solche Muster und entwickelt daraus Training mit Richtung.
Warum „immer mittelhart“ Fortschritt bremsen kann →Distanz, Pace, Heart Rate und Verlauf machen deinen Lauf sichtbar. Wichtig – aber noch keine Antwort darauf, was du morgen trainieren solltest.
Ein Plan gibt Struktur und Zielbereiche. Wenn Leistung, Erholung oder Alltag davon abweichen, muss der Plan sinnvoll weiterentwickelt werden.
PACE verknüpft Plan, tatsächliche Workouts, Readiness, Leistungsentwicklung, Verfügbarkeit, Wetter und Strecke mit deinem Race Date – und entwickelt daraus die nächsten Einheiten weiter.
PACE nutzt deine tatsächliche Ausführung, um zu erkennen, wann ein Reiz nicht mehr zu deinem aktuellen Niveau passt — und entwickelt die nächsten Einheiten daraus weiter.
PACE kennt Ziel, Struktur und den Leistungsanker, auf dem die Vorgabe basiert.
Pace, Heart Rate, RPE und Workout-Struktur ergeben zusammen ein belastbares Bild — nicht nur eine schnelle Einzelpace.
Wenn die Entwicklung bestätigt ist, dürfen Prognose und künftige Pace-Vorgaben näher an dein aktuelles Leistungsniveau rücken.
Mit dem Race Date verändert sich nicht nur das Tempo, sondern auch die Art des Trainings: Threshold, HM-spezifische Arbeit, Long Run und Taper bekommen zur richtigen Zeit Gewicht.
Die Erholungswerte der Vortage waren schlecht. Deshalb stand am Vorabend für Dienstag noch ein Easy Run (7,8 km) und für Donnerstag ein Recovery Run (5,5 km) im Plan. Nach einer besseren Erholungseinschätzung am nächsten Morgen setzte PACE für Dienstag Threshold (11,1 km) und für Donnerstag einen Easy Run (8,9 km) ein. Die Screenshots zeigen diesen konkreten Verlauf, keine pauschale Nachholregel für gestrichene Quality-Einheiten.
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Echte Planansichten vom 28.–29.09.2026. Die Bildfenster zeigen Ausschnitte der Wochenlisten; die Links öffnen die längeren Listen. Die Planübersicht des Vorabends mit 0 Key Sessions ↗ ergänzt den Vergleich.
Du startest nicht bei einer künstlichen Woche 1. PACE beginnt mit deinem aktuellen Trainingsstand, deinem Race Date und deiner realen Verfügbarkeit.
Wenn du sie freigibst, nutzt PACE vorhandene Apple-Health-Läufe und Recovery-Signale als Ausgangspunkt.
Halbmarathon, Ziel, Trainingstage und verfügbare Zeit geben der Planung Richtung und Grenzen.
PACE zeigt Zielbereich und Begründung. Strukturierte Workouts können startklar auf die Apple Watch synchronisiert werden.
Was du wirklich gelaufen bist, deine aktuelle Verfügbarkeit und relevante Tagesform-Signale werden Teil der nächsten Planung. Genau hier beginnt die Adaptivität.
PACE verbindet reale Trainingsbelastung, Recovery, Bedingungen, Verfügbarkeit und Race Date. Daraus entstehen die nächsten sinnvollen Einheiten — nicht aus einem Wochenkalender, der so tut, als wäre nichts passiert.
Long Run, Qualität und Wochenumfang orientieren sich an deiner Historie und daran, was du aktuell verträgst. Wenn deine Entwicklung belastbar bestätigt ist, darf auch das Training mitwachsen.
Bestätigte Rennen, Tests und geeignete Trainingsergebnisse können deine Leistungsprognose und künftige Trainingspaces aktualisieren.
PACE verknüpft eine Einheit mit ihrem Wetter- und Streckenkontext. Hitze, Wind, Höhenprofil, Steigung und Höhe können beeinflussen, wie Pace und Belastung eingeordnet werden. So wird eine Abweichung nicht automatisch als schlechtere Leistung gewertet, wenn die äußeren Bedingungen eine plausible Erklärung liefern.
Der Kontext bleibt mit dem Workout verknüpft und beeinflusst Analyse, Response und Replanning. So wird Pace nicht ohne Kontext zur Leistungsbewertung.
Kurz erklärt: Was PACE kann, was es berücksichtigt, wofür es genutzt wird – plus Roadmap mit klarer Kennzeichnung.
Schlaf, HRV, Ruhepuls und dein eigenes Belastungsgefühl werden zusammen betrachtet. Easy, LT1 und Threshold bleiben sichtbar, damit du nachvollziehen kannst, wo deine Vorgaben herkommen.
PACE zeigt dir nicht nur Distanz, Dauer und Zielbereich. Du siehst auch, warum genau diese Einheit heute sinnvoll ist, worauf du währenddessen achten solltest und welche typischen Fehler den Trainingsreiz verwässern.
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Egal wie viel Zeit bis zum Start bleibt: PACE verbindet Race Readiness, Race Strategy und Race Insights. Dein gesamter Weg wird zu einer konkreten Entscheidung für Race Day — und das Rennen zu neuem Wissen für den nächsten Trainingsblock.
Das Rennen wird nicht nur gespeichert. Es kann die Prioritäten des nächsten spezifischen Trainingsblocks und deine nächste Race Strategy beeinflussen — ohne dafür einfach zusätzliche harte Einheiten in die Woche zu legen.
Pacing, Race Cues und Erkenntnisse aus dem letzten bestätigten Rennen werden in einer umsetzbaren Strategie zusammengeführt.
War dein letzter bestätigter Rennstart zu aggressiv, empfiehlt PACE, die ersten 2–3 km bewusst zu bremsen und erst dann in den Rennrhythmus zu finden.
Bestätigte Muster aus früheren Rennen erscheinen mit Beleg und Trainingswirkung. Sie können die nächste Strategie und die Prioritäten im Training prägen.
Zeitziel und aktuelle Race-Pace-Empfehlung bleiben getrennt. Pace ist ein Korridor; Effort, Wetter und Strecke zählen bei der Umsetzung.
PACE zerlegt das Rennen nicht nur in Splits. Pacing, Heart Rate, Race-Phasen und Late Fade werden gemeinsam eingeordnet — und in konkrete Ansatzpunkte für den nächsten Trainingsblock übersetzt.
Ein echter Halbmarathon in der App: 4:07/km auf den ersten 5 km, später 4:52/km im Schlussabschnitt. PACE prüft mögliche Ursachen und macht daraus zwei konkrete Hebel: kontrollierter starten und die Pace im letzten Drittel besser halten. Bestätigte Erkenntnisse können die nächste Race Strategy und Trainingsprioritäten beeinflussen.
Dein Workout wird auf dem iPhone geplant und landet startklar auf deiner Apple Watch. Work- und Recovery-Intervalle, Pace- und Heart-Rate-Ranges gehen mit ans Handgelenk. Während der Einheit siehst du unmittelbar, ob du im Zielbereich liegst.
Strukturiert trainieren. Fortschritt spüren. Mit Vorfreude an der Startlinie stehen.
KI-generierte BilddarstellungPACE übersetzt Trainingswissenschaft in konkrete Entscheidungen: welcher Reiz jetzt zählt, wann deine Vorgaben mit deiner Leistung mitwachsen und wie dein Training Richtung Race Day spezifischer wird. Recovery und Belastbarkeit sichern diese Entwicklung ab — sie sind nicht ihr Selbstzweck.
Wissenschaftlich belegte, praxisnahe Hintergründe zu Trainingssteuerung, Recovery und Race Day — jeweils mit der Frage: Was bedeutet das für dein Training?
Wie Umfang, Intensität und Spezifität Richtung Race Day ihre Gewichtung verändern.
Artikel lesen → WORKOUTSWelche Aufgabe die wichtigsten Trainingsarten haben und warum nicht jeder Lauf gleich hart sein sollte.
Artikel lesen → RECOVERYWarum ein einzelner Readiness-Wert zu wenig ist und subjektive Daten dazugehören.
Artikel lesen → LONG RUNWarum Leistungsfähigkeit unter längerer Belastung ein eigener Faktor ist.
Artikel lesen →Wie dein Plan entsteht, wann er sich verändert und was PACE bis zum Rennen und darüber hinaus für dich tut.
PACE verbindet Halbmarathon-Planung, strukturierte Läufe, ergänzendes Strength- und Mobility-Training, Apple-Watch-Ausführung, Workout-Analyse und Race Strategy in einem System. Was du wirklich läufst und wie du darauf reagierst, fließt in die nächsten Trainingsentscheidungen ein – auch nach dem Rennen.
Mit deiner Freigabe nutzt PACE vorhandene Läufe aus bis zu zwölf Wochen Apple Health, dazu Race Date, Ziel, verfügbare Trainingstage und deine aktuelle Belastbarkeit. Daraus entstehen Wochenumfang, Long Run und passende Quality-Einheiten. Bei noch dünner Datenlage kann eine Kalibrierung die Vorgaben nachschärfen.
PACE betrachtet Schlaf, HRV, Ruhepuls, dein Belastungsgefühl und den tatsächlichen Trainingsverlauf zusammen. Je nach Erholung kann eine Quality-Einheit reduziert oder ersetzt werden; nach einem verpassten Lauf wird die Restwoche neu eingeordnet. Ausgefallene Kilometer werden nicht pauschal nachgeholt.
Deine Zielzeit und deine aktuelle Leistungsprognose bleiben getrennt. Bestätigte Rennen, Tests und geeignete Trainingsergebnisse können Pace-Anker und Prognose aktualisieren; Performance Drivers zeigen, was deine Entwicklung stützt oder begrenzt. So orientieren sich Trainingsvorgaben an aktuellen Daten statt nur an einer Wunschzeit.
PACE vergleicht geplante Workout-Schritte mit dem tatsächlich gelaufenen Training, einschließlich Zielbereichen, Heart Rate und deinem Feedback. Wetter und Streckenprofil können die Einordnung der Pace beeinflussen. Die Bewertung fließt in die nächste Trainingsentscheidung ein.
PACE führt dein Training durch spezifische Phase und Taper zur Race Strategy mit Pace-Orientierung und Race Cues. Nach einem bestätigten Rennen analysiert es Splits, Pacing und Durability, speichert Learnings und steuert die Rückkehr zum Training. Der nächste Block kann auf deinen tatsächlichen Rennerfahrungen aufbauen.
PACE zeigt Plan und Begründung auf dem iPhone und synchronisiert strukturierte Einheiten mit Pace- oder Heart-Rate-Zielbereichen auf die Apple Watch. Die Watch zeichnet den Lauf auf; über Apple Health fließen die Daten anschließend in Analyse und Planung ein. Der aktuelle Early Access ist auf iPhone und Apple Watch ausgerichtet.
Ja. Du brauchst dafür keine frühere Halbmarathonzeit. PACE orientiert den Einstieg an deiner vorhandenen Laufhistorie und den Tagen, an denen du wirklich laufen kannst. Die aktuelle Vorbereitung setzt eine gewisse Laufbasis voraus; ein eigener Run/Walk-Einstieg für völlige Laufanfänger ist geplant.
PACE befindet sich im Early Access. Jetzt kostenlos als Beta-Tester bewerben; wir informieren dich, sobald die nächste Testphase startet.
Bring deine echten Trainingsdaten, dein Race-Ziel und deine verfügbare Zeit mit. PACE macht daraus einen adaptiven Weg zur Startlinie. Trag dich für die nächste Early-Access-Testphase ein.
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